Die Holzwolf-Maschinen der Brecher Serie gehören zu den klassischen groben Vorzerkleinern. Im Gegensatz zu Einwellen-Shreddern besitzen sie keinen Rotor und kein Gegenmesser. Material wird also nicht geschnitten, sondern zerbrochen. Hierzu kommt eine Schnecke mit 1.000 mm Durchmesser, die horizontal im Maschinenkörper liegt, zum Einsatz. Sie zerdrückt und zerreißt Paletten, Kisten oder Möbel auf ca. DIN-A4 große Teile. Über ein Förderband sind diese dann weiter zum Nachzerkleinerer transportierbar.

Simple Maschinenbedienung dank Schaltschrank mit integrierter SPS-Steuerung
Alle eingesetzten Schaltschränke werden von WEIMA in Ilsfeld konstruiert, verdrahtet und gebaut. Sie sind ausgestattet mit einer hochwertigen Siemens SPS-Steuerung. Die Bedienung erfolgt über wenige einfache und übersichtliche Knöpfe. Keep it simple.

Extragroßer Materialtrichter zur einfachen Aufgabe mehrerer Paletten
Im Vergleich zu vielen anderen Palettenshreddern ist es mit WEIMA Vorbrechern möglich, mehrere Paletten auf einmal aufzugeben. Der äußerst robust ausgeführte Trichter mit verstärkter Ladekante bietet ein großes Puffervolumen. Eine manuelle Einzelzuführung entfällt. Das spart Zeit und erhöht den Materialdurchsatz. Bei Bedarf ist der Trichter auch mit einem Deckel ausstattbar, um herausspringendes Material zu verhindern und so die Sicherheit im Betrieb zu erhöhen.

Wartungsarmer Betrieb mit robustem Getriebemotor
Ein bewährter Elektro-Getriebemotor treibt den Schneckenrotor direkt an und sorgt für eine kontinuierliche Kraftübertragung, während die Hydraulikeinheit geschützt verbaut ist. Die solide Technik ist äußerst wartungsarm, kompakt und langlebig.

Geräuscharme Vorzerkleinerung dank langsamer Drehzahlen
Die geringe Schneckendrehzahl führt zu einer minimierten Geräuschentwicklung und schont so Ihre Umgebung vor Lärmemissionen. Das aufgegebene Material wird vom Schneckenrotor zerbrochen und nicht, wie bei klassischen Einwellen-Shreddern, mittels Messer und Gegenmesser bei deutlich höheren Rotordrehzahlen geschnitten.

Variable Materialabwurfhöhe dank separatem Untergestell
Je nach Bedarf oder räumlicher Anforderung ist die Gestellhöhe des Vorbrechers frei wählbar. Dies garantiert einen optimalen Abtransport des vorzerkleinerten Materials per Förderband oder in einen Container. Ebenfalls möglich ist die Platzierung direkt über einen Nachzerkleinerer, um Platz zu sparen.

Flexibel einsetzbarer Pre-Shredder als Stand-Alone Lösung oder im zweistufigen Prozess
In den meisten Fällen kommen Vorbrecher der WEIMA Brecher Serie innerhalb einer zweistufigen Aufbereitungsanlage zum Einsatz. Nachdem beispielsweise Paletten von ihnen vorzerkleinert wurden, folgt die Metallseparierung und Nachzerkleinerung. Hierzu eignen sich Einwellen-Zerkleinerer wie der WLK 800 oder WLK 1000. Die produzierten Hackschnitzel lassen sich in einer Heizungsanlage direkt verbrennen oder können mit einer Brikettierpresse zu noch hochwertigerem Brennstoff verpresst werden.

Komfortable Beschickung über Radlader, Gabelstapler oder Kran
Die große Trichteröffnung bietet ausreichend Platz für eine schnelle und bedienerfreundliche Zuführung per Gabelstapler, großem Radlader, oder sogar per Kran. Je nach Anwendung ist auch der Einsatz einen Zuführförderbandes denkbar.

Durchsatzstarke Vorzerkleinerung mit 1.000 mm Flugkreis-Ø Schneckenrotor
Der extragroße Schneckenrotor ist das Herz des Zerkleinerers und befindet sich in der Maschinenwanne, die mit 40 mm verstärkten Seitenwänden aus Stahl extrem robust ausgeführt ist. An den äußeren Flügelenden ist die Schnecke mit aufgeschweißten Messern besetzt. Bei Verschleiß sind sie schnell austauschbar. Die bewährte Helixform garantiert einen gleichmäßigen Materialaustrag.

Maximale Robustheit dank langlebiger Schneckenrotorlager
Eine 1.000 mm im Flugkreis fassende Brecherschnecke muss entsprechend solide gelagert sein. Aus diesem Grund setzt WEIMA auf verstärkte Pendelrollenlager, die vom Maschinengestell abgesetzt sind. So wird das Eindringen von Fremdstoffen in das Lager konsequent verhindert.








